Geld spenden

Die Aktion #BloggerfuerFluechtlinge möchte nicht nur Nähe, Toleranz und Aufmerksamkeit schaffen sondern auch Spenden sammeln für die Menschen, die aktuell vor Krieg und Hunger in unser Land fliehen und unsere Hilfe benötigen.

Deshalb haben wir auf betterplace.org einen Spendenaufruf gestartet.

 

Björn Lampe von Betterplace.org erklärt:
„Die erste Spendenaktion (https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/24287) hatte Paul ja ursprünglich ins Leben gerufen, um die unglaublich engagierten HelferInnen von „Moabit hilft“ in ihrer Arbeit zu unterstützen. „Moabit hilft“ ist eine Bürgerinitiative und (bisher) kein eingetragener Verein. Daher sind Spenden an die auch nicht steuerlich absetzbar und eher (streng juristisch) Schenkungen. 
Nachdem Pauls Aktion auf so tolle Reaktionen getroffen ist, haben sich viele gewünscht, dass das Geld auch Flüchtlings-Initiativen in anderen Städten zu Gute kommt. Daher wurden die auf der ersten Aktion gesammelten 8.346 EUR an insgesamt vier verschiedene Projekte in unterschiedlichen Städten aufgeteilt. Das kann man auf der ersten Seite auch transparent nachsehen (da gibts am Ende der Seite eine extra Box).
Nun ist es aber so, dass sehr viele der Projekte für Flüchtlinge, die es in ganz Deutschland gibt, in den meisten Fällen eben doch von gemeinnützigen, eingetragenen Vereinen „betrieben“ werden. Für Spenden an diese Projekte gibt es auch eine Spendenquittung. Leider ist es aus steuerlichen Gründen nicht möglich Projekte dieser gemeinnützigen Vereine und der Bürgerinitiativen auf einer Spendenseite zu vereinen. Deswegen musste die neue Spendenseite (https://www.betterplace.org/…/bloggerfuerfluechtlingei) gestartet werden. 

Das ist leider nicht optimal, aber trotzdem transparent einsehbar. Alle Spenden kommen den jeweiligen Flüchtlingsprojekten zu Gute. Das ist auf beiden Seiten jederzeit einsehbar. Um möglichst viele Projekte in vielen Städten unterstützen zu können, ist es aber am Besten die neue Seite zu verbreiten. Die Alte bleibt bestehen und beiden Seiten verlinken auch transparent untereinander, so dass zu sehen ist wie viel die Initiative bereits erreicht.“