I am you – Flucht nach vorn

Vor einiger Zeit bin ich (Petra) in eine FB-Gruppe gelandet: BFF.iamyou. Sie ist ein Satellit unserer Bloggerfuerfluechtlinge Gruppe und ich freute mich sehr, als ich bei Sandra Schrink dann Folgendes las:
„Hallo Redaktion! Das seid IHR ALLE, denn wir bauen gerade sowas wie ein Magazin auf – mit allem drum und dran.“

Sie wollte tatsächlich ein Magazin über, mit  Flüchtlingen und Helfern auf die Beine stellen. Mein Gedanke: WOW! COOL!
Weil ich denke, dass das ein wirklich schönes Projekt ist, habe ich Sandra Martin gebeten, ein paar Zeilen dazu zu schreiben:

„Hallo Petra,
Sandra Schink hatte uns (Andreas und mich) vor einiger Zeit darauf angesprochen, ob wir nicht Lust hätten gemeinsam mit ihr ein Projekt zum Thema Flüchtlinge zu machen.

Es gab die Idee Geschichten über Flüchtlinge zu erzählen um Barrikaden in den Köpfen (das sind alles Fremde, vor denen haben wir Angst) abzubauen. Wir drei hatten bereits vor einem halben Jahr ein gemeinsames Projekt gemacht und wussten dass wir gut zusammenarbeiten und schnell etwas auf die Straße bringen (Digiheads.de). Einige Zeit später postete Torben Theil diesen Vorschlag ebenfalls in der Blogger für Flüchtlinge Gruppe und das war für uns der Anstoß nun endlich dieses Projekt umzusetzen.

Unter „Unser Projekt“ auf der Website findest du die Hintergründe warum wir die Geschichten erzählen möchten unter News „Was bisher geschah“ findest du noch ein wenig Projekte Historie.

Wichtig ist uns: Jeder der eine Geschichte über Flüchtlinge oder Helfer erzählen möchte und diese gerne bei uns auf dem Blog publizieren mag ist herzlich eingeladen dort zu schreiben. Die Geschichten müssen nicht exklusiv sein, wichtig ist mitmachen und Geschichten erzählen.

Die Geschichten können in der FB-Gruppe besprochen werden. Man kann aber auch gerne ein Redaktions-Account bei uns anfordern und dann gemeinsam mit den Lektoren die Geschichten freigeben. Wir haben extra ein Trello Board für Lektorat und Community Management! Unser Aufruf an alle, die mitmachen möchten: Schließt euch zusammen und besprecht untereinander mit wem ihr das gemeinsam machen wollt oder ob ihr die Geschichte alleine machen möchtet.“

Ergänzend sagte mir Andreas Steffan:
„… es müssen nicht unbedingt brandaktuelle Geschichten sein. Meine Mutter z. B. ist mit zehn Geschwistern aus Ostpreußen geflohen und hat ihre Geschichte vor zwei Jahren kurz vor ihrem Tod noch niedergeschrieben.“

Gänsehaut, oder? So und nun an alle: Ihr sucht noch Raum für eure Geschichten? Meldet euch in der Gruppe an! Stand 24.9.15 sind es rund 70 Teilnehmer, aber ich denke, da geht noch mehr <3

Die Webseite findet ihr HIER!