Aufruf zum eBook

Wir möchten euch heute Abend noch kurz einen Aufruf vorstellen, der im Zusammenhang mit #Bloggerfuerfluechtlinge und den Spenden für Flüchtlingsprojekte steht:
Caterina Kirsten, Nikola Richter haben auf Caterinaseneva eine Idee vorgestellt. Sie möchten ein eBook veröffentlichen! Sämtliche Einnahmen werden später an die Aktion #Bloggerfuerfluechtlinge gespendet. Aber worum geht es überhaupt?
Ich (Petra) habe das Caterina kurzer Hand selbst gefragt und folgende Antwort erhalten: “ In Zusammenarbeit mit den Initiatoren von »Blogger für Flüchtlinge« planen wir nun ein E-Book, das persönliche Auseinandersetzungen mit der Thematik versammelt. Dies können beispielsweise Interviews mit Flüchtlingen, Berichte über Hilfsprojekte oder Fluchtgeschichten aus der eigenen Familie sein, aber auch für andere Beiträge sind wir offen.“

Das klingt erstmal total interessant, aber auch total umfassend und unfangreich. In einem kurzen Austausch verdichtete sich aber der Anspruch an die Blogartikel Seitens der Herausgeber. Denn allein auf der www.blogger-fuer-fluechtlinge.de sind bisher über 450 Blogbeiträge zu diesem Thema veröffentlicht bzw. eingegangen. Wie solle man die alle veröffentlichen? Daher denke ich, wird es auf konkrete Erfahrungen hinauslaufen: Beiträge über Menschen, die Vorort helfen; Berichte über konkrete Erfahrungen, sei es in der eigenen Familie oder als Teil von Projekten.
Hier konkrete Punkte aus dem Aufruf:

  • Interviews mit / Porträts von Flüchtlingen
  • Berichte über Hilfsaktionen (Wo und wie engagiert ihr euch? Wie ist die Situation vor Ort?) / Interviews mit Verantwortlichen
  • Fluchtgeschichten aus der eigenen Familie

Ich denke, selbst hier wird eine Flut an Beiträgen kommen (wir Admins von #bloggerfuerfluchtlinge schreiben ja schon über diverse Projekte), aber ich bin mir sicher, das schaffen die Herausgeber sicherlich und werden uns am „Ende“ ein wirklich vielschichtiges eBook präsentieren, welches uns eine gute Übersicht über die aktuelle Lage in persönlichen Worten schildern wird. Da glaube ich fest dran.
Ich freue mich jedenfalls darauf, es zu sehen und wer sich darüber noch ein genaueres Bild machen möchte, hier gibt es das entsprechende Exposé als pdf.
Den Blogbeitrag bei Caterina lest ihr hier.